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Studie: Immobiliensektor anfällig für Geldwäsche

Das Landeskriminalamt Bayern bestätigte gegenüber MM Logistik, dass Geld aus Osteuropa, zunächst in Offshorezentren geparkt und dann auf dem deutschen Immobilienmarkt investiert und gewaschen werde. Betroffen seien sowohl Kurheime, Ladenlokale und eben auch Lagerhäuser. Die Ermittler rechnen mit dreistelligen Millionenbeträgen.

Auch eine BKA-Studie „Geldwäsche im Immobiliensektor in Deutschland“ kommt zu dem Ergebnis, dass der Immobiliensektor in Deutschland anfällig für Geldwäscheaktivitäten ist. Gerade weil es nur 292 Verdachtsanzeigen mit Immobilienbezug (2,6 %) gegeben habe, liege eine hohe Dunkelziffer nahe.

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